Cabaña Mirador Ayampe

Cabaña Mirador Ayampe befindet sich im gleichnamigen Ort an der Grenze zu den Provinzen Manabi und Santa Elena (Ecuador). Die Cabaña liegt an der Ruta del Espondylus (Ruta del Sol), ca. 20 Minuten von Montañita und 15 Minuten von Puerto López entfernt.
In der Nähe des Küstengebietes befindet sich der Nationalpark "Machalilla" (20 Minuten).

Ayampe ist umgeben von grünen Hügeln tropischen Waldes, die zu ausgiebigen Entdeckungstouren entlang des Flusses Ayampe einladen. Naturliebhaber werden von Flora und Fauna, welche teils endemische Arten beherbergt, begeistert sein.
Zum Abkühlen kann man in eines der Naturbecken des Flusses Ayampe eintauchen und sich gleich ein paar Krebse für einen gemütlichen Grillabend fangen.

Surfer müssen hier nicht lange auf die perfekte Welle warten und sollte diese doch ausbleiben, organisieren wir gerne den Transport an einen der Nachbarstrände.

Auch als Strandliebhaber kommen Sie hier an den einsamen, langen Stränden voll auf ihre Kosten, können sich vom Alltag erholen und einfach mal die Seele baumeln lassen.

Cabaña Mirador Ayampe zeichnet sich durch seine zentrale Lage aus. Wer gerne mal im benachbarten Montañita feiern, aber ruhig und entspannt abseits vom Stress wohnen möchte, ist bei uns bestens aufgehoben.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Organisation Ihrer Aktivitäten oder bieten Ihnen auch Transporthilfen an.


Flora und Fauna in Ecuador

Ecuador ist aufgrund seiner gegensätzlichen Topographie eines der variationsreichsten Länder der Erde.

Flora und Fauna

Ecuador kann mit nahezu 25000 verschiedene Pflanzen u. Bäumen aufwarten, wobei fast 10.000 Arten u. Unterarten in Amazonien, weitere 10.000 in der Andenregion und über 5.000 an der Küste beheimatet sind.

Etwa 20% der gesamten Flora ist endemisch, d.h. nur in Teilbereichen oder vereinzelten Vegetationsschichten dieser Hauptregionen anzutreffen.

Es gibt in Ecuador über 320 Säugertierarten, wovon 25 endemisch sind. Unter ihnen 17 Affenarten, eine unglaubliche Vielzahl an Nagern und Fledermäusen, 3 Tapirarten (eine davon ist das grösste Landsäugetier Südamerikas), 3 verschiedene Ameisenbären, sowie Brillenbären, Pumas, Jaguare, Ozelote, Otterkatzen, Dachse, Wiesel, Rotwild, Wölfe, Füchse, Gürteltiere, Wasserschweine, Waldhunde, Seelöwen, Walhaie, oder die rosafarbenen Flussdelphine.

Fast 1.600 Vogelarten geben sich landesweit ein Stelldichein - etwa die Hälfte aller in Südamerika vorkommenden ArtenIn vereinzelten Biozonen Ecuadors ist es möglich, über 400 gefiederte Unterarten aufspüren zu können, mitunter bis zu 20 verschiedene Papageien und 30 Raubvogelarten. Zu den vielen Besonderheiten gehören neben dem Kondor, den Felsenhähnen, Zigeunerhühnern (Hoatzín), Ziegenmelkern (Madre Luna), Kaziken (ein Webervogel), Baumsteigern, Fleigenschnappern, Tangaren, Motmots, Mirlos, Quetzals, Tukanen, Aras, Albatrosen, Pelikanen, Fregattvögeln, Darwinfinken oder flugunfähigen Kormoranen (um nur einige zu nennen), auch die bezaubernden Kolibris, von denen es allein in Ekuador 124 Arten gibt. Darunter die allerkleinste Zweieinhalbzentimeterausgabe, sowie Gabelschwänzige, Langgeschweifte, Schwertgeschnäbelte, oder der 22 Gramm schwere Colibrí Gigante. Die nur in der “Neuen Welt” beheimateten “Blumenstecher(picaflores) leben in allen Klimazonen, von Meereshöhe bis hinauf zur Schneegrenze bei 4.800 m. Mit bis zu 78 Flügelschlägen pro Sekunde, bzw. 1.260 Herzschlägen pro Minute, besitzen sie nicht nur die Fähigkeit, bei der Nektarsuche in der Luft zu stehen, sondern auch rückwärts zu fliegen. Das einzige, was Kolibris im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht können, ist auf dem Boden landen!

Unter den 350 Reptilienarten befinden sich allein 200 Schlangentypen, wobei etwa 40 davon giftig sind! Mit zu den gefährlichsten culebras venenosas zählen alle Unterarten der sogenannten Equis (Bothrops Atrox), einer neugierigen wie angriffslustigen Grubenotter, die sich durch ihr X-förmiges Kreuzbandmuster auszeichnet. Es gibt sie im Küsten- und Amazonasbereich in unterschiedlichen Farbschattierungen und Grössen, von 25 cm bis hin zu 2.50 m, sowohl auf dem Boden als auch in Bäumen lebend. Dagegen kann die hübsch anzuschauende, jedoch hochgradig giftige Korallenschlange, nicht zubeissen. Man müsste ihr diesbezüglich schon den Finger ins Maul stecken, da die Zähne fast hinten im Rachen liegen. In andinen Höhenlagen von mindestens 2.000 m und auf den Galápagos-Inseln gibt es keinerlei Giftschlangen. Bis zu 8 m lange ungiftige Riesenschlangen wie die Anakonda oder die Boa Konstriktor sind im Amazonastiefland manchmal in Lagunen und Sümpfen anzutreffen. Wer sich genaustens über Schlangen oder ihr jeweiliges Gegenserum informieren möchte, sollte unbedingt dem Vivarium in Quito einen Besuch abstatten!

Ebenso gibt es im tropischen und subtropischen Küstenbereich ganz unterschiedlich grosse und farblich variierte Leguane (iguanas), sowie auf Landesebene unzählige Arten von Eidechsen (lagartíjas), Geckos und Blindschleichen. Im Amazonastiefland leben in seichten Gewässern und an überwucherten Lagunenufern mitunter Brillenkaimane (bis zu 3m). Wogegen von den grossen Küstenkrokodilen (bis zu 6m) in Sumpfgebieten, Flüssen und Mangrovenwäldern heute wahrscheinlich keine 500 Exemplare mehr anzutreffend sind. Weiterhin gibt es sowohl westlich wie östlich der Anden eine Vielzahl an tropischen Land- und Wasserschildkröten, vor der nördlichen Festlandküste und den Galápagos-Inseln auch Meeresschildkröten.

Bei den Amphibien sind vor allem 375 Froscharten zu erwähnen. Der auffälligste ist der orange-rot-grün-schwarz gefärbte Giftpfeilfrosch, mit dessen tödlicher Hautflüssigkeit die Urwaldindianer bis vor kurzem noch ihre lautlosen Pfeilspitzen beträufelten.

Der ausserordentliche Fischreichtum Ecuadors ist bis heute noch nicht detailliert erforscht worden. Neben 450 Ozeanfischen gibt es etwa 800 Süsswasserarten. Bei den letzteren zählt das herausgeschnittene, rasierklingenscharfe Gebiss eines selbsgeangelten Pirañhas mit zu den begehrtesten Souvenirs von Dschungelreisenden. Auch das Fleisch dieser berüchtigten Raubfische schmeckt ausgezeichnet - die vielen kleinen Gräten machen einem jedoch zu schaffen!

Wahrscheinlich 80% aller in Ecuador vorkommenden Tierarten sind Insekten, wobei in einer einzigen Urwaldbaumkrone bis zu 2.000 Arten angetroffen werden können und lediglich 100 davon der Wissenschaft namentlich bekannt sind! Zu den kreuchenden und fleuchenden Gesellen bei einer Dschungelwanderung gehören mitunter fleissigste Blattschneideameisen, futuristisch anmutende Gottesanbeterinnen, 30 cm lange Stabheuschrecken, propelleschwingende Riesenlibellen, säuerespritzende Hundertfüssler, haarige Vogelspinnen, oder eine vereinzelt umherstreifende Conga, eine giftige Riesenameise, deren Biss einen erwachsenen Menschen für mehrere Tage in einen äusserst schmerzhaften Fieberwahn versetzt. Hingegen können die wohlschmeckenden Zitronenameisen ohne weiteres gleich lebend verzehrt werden. Absolute Höhepunkte in Insektenreich stellen zweifelsohne die unzähligen bunten Schmetterlingsarten (mariposas) dar. Besonders hervorzuheben ist hierbei z B. der berühmte blauschimmernde Morphofalter oder auch eine weitere Art mit völlig durchsichtigen Flügeln!

Urwälder

In den immergrünen tropischen Regewäldern des Amazonastieflandes, sowie auch seinen hügeligen Randzonen, den immergrünen tropischen Bergurwäldern der östlichen Kordillerenausläufer, von Humbolt auch Hylaea gennant (800m -900m), sorgen heftige Niederschlagsperioden für eine weithin definierte, d. h. relativ ausgeglichene Flora und Fauna.

Der flache Regenwald besteht zum grössten Teil aus nährstoffarmer, ausgeschwemmter tierra firme (feste Erde), stängig sumpfigen pantanos oder zeitlich überfluteten Laub- und Palmwäldern, welche von braunfarbenen Flüssen und stillen Lagunen durchzogen sind. Bei den Bergurwäldern am Fusse der Andenkordilleren ist die Niederschlagshäufigkeit noch höher als im Tiefland. Hier regnen sich die aufgestauten Amazonaswolken an den Hängen ab. Der Artenreichtum fällt in diesen hügeligen Bereichen sogar noch höher aus.

Lediglich 1% des Sonnenlichtes kann die dichten Baumkronen durchdringen, wo sich auch ein Grossteil der Dschungeltiere verborgen hält. Unterhalb dieses Blättertepichs von bis zu 60m. hohen "Urwald-Kathedralen" ringen Kräuter, Sträuche,Büsche und Baumfarne um das spärlich einfallende Licht. Bis zu 100 überlebenshungrige Pflanzenarten aus ganz unterschiedlichen Familien können sich um den Stamm eines Regenwaldbaumes reihen, an ihm hochwinden, in seonem Geäst festsetzen, oder seine flachen Wurzeln anzapfen. Der Kampf um Sonne, Wasser und Nährstoffe zwecks Photosynthese findet aufgrund des humusarmen Urwaldbodens meist in der Höhe statt! Würgefeigen umschlingen die dicksten Stämme, bis diese ersticken, absterben, und somit Platz für neues Leben schaffen. Lianen hängen von den Wipfeln herab. Bromelien sitzen völlig losgelöst vom Boden auf den dicksten Ästen.

In ihren ananasgleichen Kelchstauden sammelt sich Regewasser, dass wiederum von Insekten und Fröschen als Miniatur-Tümpel zur Fortentwicklung genuzt wird. Wobei letztere gerne von ebenso gut getarnten Baumschlangen heimgesucht werden. Aus den mossigen Stöcken, Rinden oder Brettwurzeln spriessen manchmal vereinzelte Orchideen hervor.

Angefaulte Stämme dienen unter anderem Spechten und Tukanen als ideale Schlupfwinkel zur Eierablage, während die grossen Aras bis in die höchsten Kronen aufsteigen. Die scheuen Affen können jedoch meist nur von Ufernähe aus zwischen den Wipfeln umherturnend beobachtet werden. Unter ihnen Brüllaffen, Wollaffen, Spinnenaffen, Kapuzineraffen, Nachtaffen oder winzige Pygmäenäffchen. Sie lieben wie z. B. auch die Faultiere Blätter von Früchten, steigen aber nicht wie diese kurioserweiser von den Bäumen um am Boden ihre Notdurft zu verrichten. Was übrigens der "Düngung" der angestammtem Behausung dienen soll. Zu den grössten Feinden dieser Baumbewohner gehört neben dem Menschen auch der Harpienadler.

Noch vor 100 Jahren war auch die gesamte Küstenregion (El Litoral) von dichten Urwäldern bedeckt, die mit dem Voranschreiten des grossflächigen Plantagenanbaus (erst Kakao, dann Bananen) inzwischen fast völlig verschwunden sind. Lediglich in der nördlichen Provinz Esmeraldas gibt es noch zusammenhängende feucht-heisse Dschungelgebiete (im Bereich des Cotacachi-Cayapas Reservat, im Awa-Reservat an der kolumbianischen Grenze, und im hügeligen Hinterland von Muisne).

Auch den gezeitenabhängigen, an Salzwasser gebundenen Mangrovenwäldern im Uferbereich zwichen Meer und Hinterland, wurde in den lezten 25 Jahren der Garaus gemacht. Über 80 % der manglares sind inzwischen den camaroneras (Shrimps-Farmen) zum Opfer gefallen. Allein im Chone-Delta (Provinz Manabi) gab es 1969 noch etwa 12.000 ha, 1997 verblieben gerade mal 1.000 ha. Mehr oder weniger intakte Stelzwurzel-Urwaldsümpfe findet man heute noch in der Provinz Guayas und den Puna-Inseln (keine 50.000 ha), im nördl. Esmeraldas (weniger als 15.000 ha), südl. von Muisne (Esmeraldas/Manabi), und im Archipel von Jambeli (nahe der peruanische Grenze bei Machala).

Der Süden der Küstenprovinz Manabi (Machalilla-Nationalpark), sowie die sanften Hänge entlang der Küstenkordillere Chongon-Colonche (Provinz Guayas), sind zu einem Grossteil noch mit savannenartigen Trockenurwäldern überzogen, die sich in der Regenperiode von Mai bis November in grüne undurchdringliche Dickichte verwandeln. Wobei sich die Niederschläge in dieser Region weniger durch ihre Heftigkeit, als vielmehr durch ihre Beharrlichkeit auszeichnen (garua= dauerhafter Nieselregen). Während der Trockenzeit werfen die Bäume und Sträucher dann allmählich all ihre Blätter ab und geben den Anschein einer Dornbuschsteppe. Der einzige Baum, der aus diesem niedrigen Busch u. Kakteenwald herausragt, ist der bis zu 50 m hohe, flaschenhals-bauchige Ceibo (Kapokbaum). Diese wunderschön anzuschauenden Brettwurzelbäume stehen niemals dicht beieinander, sondern gewahren immer einen gewissen Abstand zum Nachbarn. Ihre vielarmigen Kronen sind zur Blütezeit mit elfenbeinfarbig-flauschigen Wollbüscheln gespickt, aus denen in Portoviejo und Guayaquil "orthopädische" Matrazen und Kopfkissen hergestellt werden. Weitere Vertreter dieser halbgrünen Landstriche sind der kontrastreiche, zur Trockenzeit leuchtend gelb-rötlich blühende Guayacan (durch Möbelherstellung leider im Aussterben begriffen), sowie zierliche Palo Santo-Bäumchen, verschiedene Ficus und Algarrobo-Arten, und auch Tuna-Kakteen (Kaktusfeigen), deren Früchte sehr nahrhaft sind.

Eine Sonderstellung nimmt der immergrüne subtropische Nebelwald ein (Bosque Neblina), der sich sowol auf der westlichen wie auch östlichen Andenkordillere in Höhenlagen zwischen 1.000m und 2.500m befindet(z.B. im Noroccidente westlich von Quito im Reservat Cayambe-Coca oder Sangay-Nationalpark). Wie der Name schon sagt, zeichnet sich der Nebelwald durch tiefliegende, ständig auf- und absteigende Wolkenmassen, sowie ein verstärktes Temperaturgefälle aus. Quirliges Vogelgezwitscher, geheimnisvoll einfallende Lichtstrahlen, und sich durch den Forst kämmende Dunstschwaden, geben den vor Feuchtigkeit "schwitzenden" Bäumen den Anschein eines verhexten Hänsel und Gretel-Waldes. Zu den auffälligsten Pflanzen gehören Bromelien und andere Aufsitzerpflanzen (Epiphyten), sowie Baumfarne und Farne (helechos), Silberbäume (guarumo), verschiedene Palmstauden (z.B. palmito o. bijao), Elefantenohren (cachaco), Lianen (mimbre), Lilien, Helikonien, Begonien, Fuchsien, verschiedene Moosgeflechte und prachtvollste Orchideen. Im Gegensatz zum tropischen Regenwald trifft der passionierte Wanderer hier auf ein undurchdringliches Dickicht im Bodenbereich und zwischen den schroffen Höhenrücken auf tief eingeschnittene Felsschluchten mit glasklaren, herabpurzelnden Wildbächen und erfrischenden Badetümpeln.

Lediglich ein paar Fleckchen intakter Hochlandurwälder sind heute noch in durchschnittlichen Höhenlagen zwischen 3.000m und 4.000m. anzutreffen. Der stolze Rest musste im zuge jahrhundertelanger Abholzungssgeschichte den landwirtschaftlichen Nutzungsflächen weichen. Zu den wenigen verbliebenen Urwaldzonen gehört z.B. auch das nahe Quitos gelegene Pasochoa-Reservat.

Der Pflanzenwuchs im Hochgebirge gilt nicht zuletzt aufgrund der vorherrschend starken Temperaturschwankungen (bis zu 30 Grad) als einzigartig im tropischen Amerika. Die andien flora hat sich in den lezten 60 Millionen Jahren entwickelt und charakterisiert sich vor allem durch kleinere dickere Blätter, die den frostigen Nächten, scharfen Winden und der intensiven Sonnenstrahlung problemlos wiederstehen können. Die meisten Bäumchen, Sträucher, Büschel und Gräser des Hochlandes machen einen sehr knorrigen, kompakten und unverwüstlichen Eindruck. Andere wiederum gleichen einer rauhen eingewachsten Teppichmatte (Moospolster). Typische Hochland-Bäume sind der schnellwachsende und wohlriechende Eukalyptus (erst im lezten Jahrhundert zwecks Brennholz eingeführt), mächtige Araukarien (vielfach auf den plazas der Dörfer und Städte), Zedern, Zypressen und inzwischen selten gewordene, deformiert erscheinende, dunkelrot-stämmige Quinua-Bäumchen, von den Indianern auch colorados gennant (Podocarpus und El Cajas Reservate), sowie die überall im Cotopaxi-Nationalpark aufgeforsteten Pinien. Unter den blütentragenden Pflanzen stechen die aussergewöhnlichen, mehrere Meter hohen Frailejones (Espeletien oder "Mönche") im El Angel-Reservat hervor. Zu den auffälligsten Pflanzen in Höhenlagen von über 3.700m. (Paramo) zählt die orangefarbene Chuquiragua, die streng unter Naturschutz steht und aus der ein nervenberuhigender Tee gewonnen werden kann (z.B. im Umkreis des Guagua Pichincha-Vulkans bei Quito).

Quelle: Müller-Verlag (Reiseführer)